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13.11.2018

Integrationsbilanz auf hohem Niveau

Kommunales Jobcenter bleibt auf Erfolgskurs

Gute Integrationsquoten sind auch ein Ergebnis abgestimmter Zusammenarbeit im Kommunalen Jobcenter Kreis Groß-Gerau. Dazu gehören Fallbesprechungen wie hier mit (von links) Sonia Baccouche (Fachstelle Geflüchtete und Arbeit), Dr. Christian Tillenberg (Arbeitgeberservice) und Sandra Landermann (Fachstelle Er-ziehende). Foto: Kommunales Jobcenter

KREIS GROSS-GERAU – Nach herausragenden Vermittlungsbilanzen in den Kalenderjahren 2016 und 2017 ist das Kommunale Jobcenter Kreis Groß-Gerau weiterhin auf stabilem Erfolgskurs. Vorstand Robert Hoffmann ist zuversichtlich, 2018 ebenfalls mit guten Ergebnissen abschließen zu können: „Unsere ambitionierten Ziele werden wir auch in diesem Jahr voraussichtlich erreichen.“  

Dabei zählt in der Ergebnisbewertung nicht nur die Anzahl der erfolgreichen Integrationen in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, die sich seit dem Frühjahr stabil auf höchstem Niveau von über 26 Prozent bewegen. Vor allem der Nachhaltigkeit der Arbeitsaufnahmen wird im Kommunalen Jobcenter besonderes Augenmerk geschenkt. „Qualifizierung und eine individuell ausgerichtete Beratung und Unterstützung sind die Zugpferde unserer nachhaltigen Vermittlungsstrategie“, sagt Elke Rothenheber, Bereichsleiterin Arbeitsmarkt und Integration. In der Tat können sich die Ergebnisse sehen lassen: Mit 71,9 Prozent erreicht das Kommunale Jobcenter Kreis Groß-Gerau den Spitzenwert unter den zwölf bundesdeutschen Jobcentern mit vergleichbaren Rahmenstrukturen.  

Bemerkenswert sind ebenso die Vermittlungsquote der Alleinerziehenden mit 22,3 Prozent und die Vermeidung eines langfristigen Leistungsbezugs, der zuletzt um 4,2 Prozent gesenkt werden konnte. Bei beiden Werten positioniert sich Groß-Gerau jeweils an zweiter Stelle der Vergleichsjobcenter und weiß sich auch bei erschwerten Rahmenbedingungen mit guten Integrationsleistungen durchzusetzen.

„Die guten Integrationsquoten zeugen davon, dass das Kommunale Jobcenter gut aufgestellt ist und sich intensiv um seine Kundinnen und Kunden kümmert“, sagt Erster Kreisbeigeordneter Walter Astheimer dazu. Er ist daher zuversichtlich, dass die Ergebnisse auch künftig positiv ausfallen. Jobcenter-Vorstand Robert Hoffmann sieht das genauso, wenn er den Blick auf 2019 richtet: „Wir gehen es mit voller Kraft an.“